Expedition Uhrwerk Ozean

Die Forschungsschiffe

Zu Wasser mit Schiffen und Booten

Während der Expedition sind mehrere Forschungsschiffe im Einsatz:

Ludwig Prandtl

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Die Ludwig Prandtl auf See.

Die Ludwig Prandtl – benannt nach dem weltbekannten Physiker – ist ein Forschungsschiff des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. Besonders in den (küstennahen) Gebieten von Nord- und Ostsee ist es unterwegs, um die Meeres- und Küstenforscher bei der Arbeit zu unterstützen. An Bord befindet sich ein Labor für die Untersuchung von Wasserproben. Im Rahmen der Expedition Uhrwerk Ozean sind vor allem wissenschaftliche Geräte wie eine Schleppkette, akustische und Radar-Strömungsmesser, die FerryBox oder ein Schleppfisch im Einsatz.

Eddy

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Das Schnellboot Eddy, der "kleine Bruder" der Ludwig Prandtl.

An Bord des HZG-Forschungsboots Eddy haben zwei Wissenschaftler Platz. Das knapp sieben Meter lange und zweieinhalb Meter breite Schnellboot erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 40 Knoten – das sind fast 75 Stundenkilometer. Der Vorteil für die Forscher ist die hohe Flexibilität: Mit Eddy können sie ihr Untersuchungsgebiet in kürzester Zeit erreichen.

Elisabeth Mann Borgese

FS Elisabeth Mann Borgese
Das Forschungsschiff Elisabeth Mann Borgese (Bildquelle: Kube/IOW)

Auch das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) nahm mit seinem Forschungsschiff Elisabeth Mann Borgese an der Expedition Uhrwerk Ozean teil. Auf ihr haben bis zu zwölf Wissenschaftler Platz. Ihr Einsatzgebiet ist auch sonst meist die Ostsee. Mit mehreren Laboren und dem großen Arbeitsdeck ist sie für umfangreiche Expeditionen bestens geeignet.

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